Gastvortrag von Günter Goiginger

Die beste aller Welten
Ein Film von Adrian Goiginger – nach einer wahren Geschichte

Helga ist eine Mutter, die mit einem Drogenproblem zu kämpfen hat. Sie versucht die Sucht vor ihrem siebenjährigen Sohn Adrian weitestgehend zu verheimlichen. Der Junge hat tatsächlich keine schlechte Kindheit. Er ist ein ehrgeiziger Schüler und kommt auch mit dem Lebensgefährten seiner Mutter gut zurecht. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, wie lang seine Mutter ihr Geheimnis vor der Außenwelt verbergen kann.

Adrian Goiginger hat nach dem Tod seiner Mutter diesen Film gedreht und möchte auf diese Art seiner Mutter Danke sagen aber auch auf die Problematik mit Drogen hinweisen. Der Film soll auch aufzeigen das jeder Mensch auf der Suche nach Liebe, Geborgenheit und Anerkennung ist.

Günter Goiginger, der verkörpert durch einen Schauspieler auch im Film eine prominente Rolle spielt und der Stiefvater des Regisseurs ist, wurde zur anschließender Diskussionsrunde eingeladen. Günter arbeitet mittlerweile – nach eigener jahrelanger Drogensucht – ehrenamtlich als Drogenberater und erzählte den engagierten Schüler/innen nicht nur interessante Fakten zur Entstehung des Filmes, sondern auch aus seinen eigenen Leben als Süchtiger.