Wir engagieren uns für engagierte Pinzgauer!

Weil ehrenamtliche Arbeit keine Selbstverständlichkeit ist.  

 

FAiR – Freiwilligen-Arbeit im Rampenlicht

Ein Projekt der 3BKa und 3BKb

Über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung ab 15 Jahren leistet Freiwilligenarbeit in unserem Land. Diese Mitmenschen setzen sich in den unterschiedlichsten Bereichen für das Gemeinwohl in unserer Gesellschaft ein – und das unentgeltlich! Unzählige Stunden Freizeit wenden Freiwillige auf, um uns in Krisen oder beschwerlichen Lebenssituationen zu helfen, uns zu begleiten oder beizustehen.

Mit diesem Projekt (Organisation und Management) richten wir den Fokus auf die Freiwilligenarbeit im Pinzgau, die eine unentbehrliche Stütze in unserer Gesellschaft darstellt. Wir informieren in Regionauten-Beiträgen über 7 Pinzgauer Organisationen und stellen jeweils einen freiwilligen Mitarbeiter - stellvertretend für alle Ehrenamtlichen im Pinzgau – vor. Außerdem berichten wir über die Leistungen der Organisationen und wollen so zur ehrenamtlichen Mitarbeit anregen.

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Auszeit gefällig? Spielerische Betreuung für eingeschränkte Kinder im Pinzgau

von links: Dominique Menzel, Marie Therese Knapp (ehrenamtliche Betreuerin), Christina Winkler (Leiterin des Projektes „Auszeit“), Günther Biechl (ehrenamtlicher Betreuer), Theresa Heugenhauser, Sarah Prantner, Christina Nindl

ZELL AM SEE/SCHÜTTDORF. Seit 2015 engagieren sich Freiwillige dafür, Eltern von Kindern mit Behinderung 1-mal im Monat eine Auszeit zu verschaffen. Die Organisation „Auszeit“ ist eine Kooperation zwischen Forum Familie, Lebenshilfe Salzburg und dem Land Salzburg.

Im Rahmen unseres Projektes „FAiR – Freiwilligen-Arbeit im Rampenlicht“ durften wir ebenfalls eine Auszeit mit den Kindern verbringen, die Organisation kennenlernen und einen Faschingstag mitgestalten. Dabei gewannen wir einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Projektes „Auszeit“, wurden vom Engagement der Betreuer angesteckt und waren berührt von der herzlichen Atmosphäre.

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Ein Nachmittag im Lerncafé - so geht Lernen

Gruppenfoto nach dem von uns organisierten Gewinnspiel

ZELL AM SEE. Im Rahmen unseres Projektes „FAiR – Freiwilligen-Arbeit im Rampenlicht“ machten wir es uns an der Landesberufsschule Zell am See zur Aufgabe, sieben Pinzgauer Organisationen vorzustellen, stellvertretend für alle Ehrenamtlichen der Region, die wertvolle Freiwilligenarbeit leisten. Unser Team nutzte dabei die Möglichkeit, das Lerncafé der Caritas Zell am See kennenzulernen, das sich für die Integration und Bildung von Kindern und Jugendlichen engagiert.

Wir besuchten die Organisation im Februar d. J. und waren dort an einem der wöchentlichen Lernnachmittage mit im Einsatz. Dabei konnten wir die Kinder kennenlernen, sie beim Lernen spielerisch unterstützen und einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche der dort tätigen Ehrenamtlichen erlangen.

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Bergrettung: Selbstloser Einsatz für die Sicherheit anderer - die Ortsstelle Kaprun im Fokus

Unser Projektteam (von links) Celina Steinberger, Nina Rattensberger, Maximilian Breitfuß, Lukas Guggenbichler, Leonie Romera-Bao

PINZGAU/KAPRUN. Wir befinden uns im Herzen der Alpen. Hochgebirge und Gipfel mit über 3 000 m spicken das Landschaftsbild dieser Region. Touristen aus aller Welt pilgern, auf der Suche nach den schönsten Tiefschneehängen oder dem perfekten Urlaubsfoto mit einem der Gipfelkreuze, in die zahlreichen Urlaubsorte des Pinzgaus. Mit diesen Zielen vor Augen wird oftmals die Unberechenbarkeit des Gebirges ausgeblendet, Gefahren werden ignoriert. Touristen, aber auch Einheimische geraten somit in lebensbedrohliche Situationen, aus denen sie sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien können.

Tritt dieser Fall ein, muss auf den Dienst der freiwilligen Bergrettung zurückgegriffen werden. Die ehrenamtlichen Helfer begeben sich dabei selbst oft in Gefahr und gehen teilweise sowohl an ihre körperlichen als auch psychischen Grenzen, um die Verunglückten in Sicherheit zu bringen.

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Verteilen statt wegwerfen: Rollende Herzen im Pinzgau

Unser Projektteam (von links) Gertraud Esterbauer, Viktoria Schwaiger und Sarah Groder, überraschte das Team zwischendurch mit einer Stärkung

PIESENDORF/FÜRTH. Regelmäßig macht sich donnerstags das Team der Rollenden Herzen in ihren Bussen auf den Weg durch den Pinzgau, um bedürftige Menschen in der Region mit Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen zu unterstützen – und das seit Oktober 2013.

Wir durften im Rahmen unseres Projektes „FAiR – Freiwilligen-Arbeit im Rampenlicht“ an einem Donnerstag mit an Bord und das Team tatkräftig unterstützen. Neben Einblicken in Organisation und Ablauf lernten wir ein motiviertes Team in herzlicher Atmosphäre und dankbare Mitmenschen kennen.

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Die Wasserrettung Mittersill ist für Sie im Einsatz - nicht nur, wenn Wasser zur Gefahr wird

Unsere Projektgruppe

MITTERSILL. Mit Schrecken erinnern wir uns an vergangene Hochwasser und ihre oft tragischen Folgen. Welche Gefahr Wasser darstellen kann, wird uns hier eindrücklich bewusst. Aber auch bei scheinbar harmlosen Wetterverhältnissen kann sich bei Unfällen die Bergung aus Flüssen und Seen als äußerst schwierig gestalten. Verlässlicher Partner für die Einsatzkräfte wie Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei ist hier die Wasserrettung. Top ausgebildete, motivierte ehrenamtliche Helfer sind das ganze Jahr unermüdlich im Einsatz. Einsätze, bei denen sich die Wasserretter oft genug in lebensbedrohliche Situationen begeben.

Welche weiteren Aufgaben die Wasserrettung Mittersill übernimmt, konnten wir durch unser Projekt „FAiR – Freiwilligen-Arbeit im Rampenlicht“ erfahren. Wissenswertes zu Organisation, Anforderungen und Einsätzen erfuhren wir im persönlichen Gespräch mit ehrenamtlichen Helfern. Mit im Einsatz waren wir beim Training der Nachwuchsgruppe „Wildfrogs“ und beeindruckt von Engagement und Elan der Trainer und den jungen zukünftigen Wasserrettern.

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Weil Hilfe im Alter oft erforderlich ist, und mehr als eine warme Mahlzeit bedeutet

Unser Projektteam bei der Vorbesprechung mit Frau Steinbauer (Bildmitte), der Leiterin des Tageszentrums Saalfelden

SAALFELDEN/ZELL AM SEE. Das Hilfswerk Österreich ist mit seinen Landes- und Teilverbänden einer der größten gemeinnützigen Anbieter gesundheitlicher, sozialer und familiärer Dienste in Österreich. Neben den hauptberuflichen Mitarbeitern sind in dieser Organisation auch eine Vielzahl von ehrenamtlichen Helfern tätig, die regelmäßig ihre Freizeit in den Dienst an unseren Mitmenschen stellen.

Wir konnten im Rahmen unseres Projektes „FAiR – Freiwilligen-Arbeit im Rampenlicht“ die Ausfuhr von „Essen auf Rädern“ begleiten und die Betreuungsarbeit im Tageszentrum kennenlernen. Dabei nutzten wir nicht nur die Möglichkeit, mehr über das Hilfswerk und seine Tätigkeitsfelder zu erfahren, wir erhielten auch einen umfassenden Eindruck der Bedeutung des sozialen Kontaktes für Menschen.

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